Kleider machen Leute – und sie prägen die Unternehmenskultur. Die Kleiderordnung im 20. Jahrhundert war streng, heute ist sie flexibel. Doch was bedeutet das für HR und moderne Arbeitswelt?
Die Ära der Eleganz
Im frühen 20. Jahrhundert war Kleidung ein Ausdruck von Respekt und Hierarchie. HR-Richtlinien waren klar: Anzug und Schlips für Männer, Kostüm für Frauen. Ein gepflegtes Äusseres galt als Voraussetzung für Professionalität.
Die Lockerung der Normen
Mit den 60ern und 70ern kam die Individualität. HR musste sich neu orientieren. Wie viel Freiheit ist erlaubt, ohne die Unternehmenskultur zu gefährden? Dresscodes wurden gelockert, aber Regeln blieben.
Casual erobert die Welt
Heute sind Hoodies und Sneakers selbst in konservativen Branchen keine Seltenheit. HR steht vor der Frage: Ist Kleidung noch ein Kriterium für Kompetenz? Oder zählt nur Leistung?
Trainerhosen am Schalter? Für manche ein No-Go, für andere ein Zeichen von Authentizität.
HR-Perspektive
Moderne HR-Strategien setzen auf Vertrauen statt Kontrolle. Flexible Dresscodes sind Teil von Employer Branding und New Work. Die Herausforderung dabei – Balance zwischen Freiheit und professionellem Auftreten finden.
Flexibilität mit ZahltagPlus
„Mit ZahltagPlus kommt Flexibilität ins Spiel – ob mit oder ohne Schlips. Als Springer, Lückenbüsser und Ideengeber – so lange wie nötig! Für ZahltagPlus heisst das: Ich passe ich mich an die Kultur an, bringe als fliegendes HR frische Impulse und unterstütze dort, wo es brennt.“
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